Berliner Seen

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Berlin ist immer gut für einen Ausflug per Fahrrad an einen See. Wenn man einen gut gefüllten Picknickkorb dabei hat und die Kühltasche alles kühl hält, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen. Man muss halt drauf achten, dass man beim Strandleben nicht von Joggern und Nordic Walkern überrannt wird. Sonnenschutzcreme und Sonnenschirm sollte man am Strand auch dabeihaben, in Berlin kann es im Sommer sehr heiß werden. Öffentliche Freibäder sind meistens sehr voll. In der Innenstadt links und rechts der Spree gibt es jede Menge Strandbäder, in denen man zwar nicht baden kann, man aber gemütlich in Liegestühlen am Sandstrand sitzt. Ob man auch immer die neuesten Bademoden an den Stränden sieht, ist fraglich, in Berlin gibt es viel FKK. Wenn man "IN" sein will, gehören eine schicke Sonnenbrille und ein Sonnenhut unbedingt zur Strandausrüstung. Grillen ist an den Berliner Seen übrigens meistens nicht erlaubt.

Orankesee

Lage:
In Alt-Hohenschönhausen.

Laut ist es hier - wegen der vielen Kinder, die sich in der Wasserrutschbahn vergnügen. Für 4 Euros Eintritt (Stand Juni 2003) darf man auf den Sandstrand, Kinder zahlen 2,50. Im hinteren kostenlosen Teil des Sees ist das Wasser wohl nicht wesentlich schmutziger, aber es schwimmt eine Ladung Natur drauf rum, die das Einsteigen zu einem Abenteuer macht, weil man den Grund nicht sieht. Den Durst löscht man im großen Biergarten.
 


Wie man hinkommt:

Die Straßenbahn 27 hat eine Haltestelle "Am faulen See". Da muß man aussteigen. Die Bahn trifft man an der S-Bahn Station "Friedrichsfelde Ost" (S5/S7/S75) oder der U-Bahn Station "Tierpark" (U5).
Man fährt Richtung "Pasedagplatz".




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