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Berliner Seen
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Berlin ist immer gut für einen Ausflug per Fahrrad an einen See. Wenn man einen gut gefüllten Picknickkorb dabei hat und die Kühltasche alles kühl hält, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen. Man muss halt drauf achten, dass man beim Strandleben nicht von Joggern und Nordic Walkern überrannt wird. Sonnenschutzcreme und Sonnenschirm sollte man am Strand auch dabeihaben, in Berlin kann es im Sommer sehr heiß werden. Öffentliche Freibäder sind meistens sehr voll. In der Innenstadt links und rechts der Spree gibt es jede Menge Strandbäder, in denen man zwar nicht baden kann, man aber gemütlich in Liegestühlen am Sandstrand sitzt. Ob man auch immer die neuesten Bademoden an den Stränden sieht, ist fraglich, in Berlin gibt es viel FKK. Wenn man "IN" sein will, gehören eine schicke Sonnenbrille und ein Sonnenhut unbedingt zur Strandausrüstung. Grillen ist an den Berliner Seen übrigens meistens nicht erlaubt.

Grunewaldsee

Lage: Mitten im Grunewald.



Der See ist fest in den Händen - also Pfoten - von Hunden. Ein unglaubliches Gekläffe, das nie aufhört. An den beiden südöstlichen Stränden sind kaum Badegäste, dort stehen Hundebesitzer am Wasserrand, werfen Stöckchen und schauen den Tieren beim Schwimmen zu. Der nordwestliche Strand nennt sich "Bullenwinkel" und ist offiziell für FKK-Freunde reserviert, aber es liegen dort auch Leute die sich nicht ausziehen. Und auch hier gibts Hunde, wenn auch nicht soviel wie auf der gegenüberliegenden Seite. Alle Hunde sind ohne Leine und springen einem gerne vors Fahrrad.

Wie man hinkommt:
Mit U7 oder U3 zum Fehrbelliner Platz. Dann weiter mit Bus 115 Richtung Neuruppiner Straße bis Pücklerstraße. Dann noch etwa 15 Minuten zu Fuß.

Bei dieser See-Testerei hat man überhaupt keine Zeit mehr zum Arbeiten. Für eine kleine Spende per paypal bedankt sich unser Redaktionsteam.