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In Berlin gibt
es kein spezielles Rotlichtviertel. Es
gibt auch keine Sündenmeile, in der unbekleidete
Mädchen in Schaufenstern sitzen und
auf Freier warten. Auch ein anrüchiges
Bahnhofsviertel wird man in Berlin nicht finden. Schon gar nicht beim
Hauptbahnhof. Der Bahnhof Zoo ist zwar berühmt wegen der
schwulen Szene aus dem Film „Die Kinder vom Bahnhof
Zoo“, aber in echt ist da kaum etwas los.
Mädchen trifft man dort sowieso nicht. Wer unbedingt Reeperbahnfeeling
braucht, der muss abends zum Stuttgarter Platz. Nicht dass da
Unmengen von
Bordsteinschwalben umherspazieren, aber auf einer Länge von 20
Metern gibt es Erotik-Clubs mit Türstehern, die den Passanten zu
einem Besuch überreden wollen.
Das soll aber nicht heissen,
dass es in Berlin keine Prostitution gibt. Das Gewerbe mit dem
käuflichen Sex verteilt sich in kleinen Häppchen
über die ganze Stadt.
Früher wurden Pokerspiele zwar oft in Rotlichtvierteln gespielt, doch heute spielt man Poker ganz anders. Die bequeme Variante von zu Hause aus: Pokerräume im Internet! Wie das genau funktioniert, erfährst du im Poker Portal Launchpoker.com!
Es gibt unzählige Bordelle, doch die erkennt man selten
von außen, da sie sich meist als normale Wohnungen tarnen.
Ruft man bei den einschlägigen Kontaktanzeigen in der
Tagespresse oder den beiden Stadtmagazinen „Tip“
und „Zitty“ angegebenen Nummer an, erfährt man die Adressen.
In der Halenseestraße beim Funkturm gibt es ein
behindertengerechtes Nobel-Puff, das allerdings 70 Euros Eintritt
kassiert.
Will man ein Zimmer mieten, kostet das auch noch mal 60 Euro
für eine halbe Stunde, die Frau des Herzens muss man noch
extra bezahlen. Das Etablissement nennt
sich "Artemis", tarnt sich als
Saunaclub und hat eine Internetadresse: http://www.fkk-artemis.de
Die einzige Peep-Show mit ungestörtem, privatem
Mädchenkontakt findet man in der
Schöneberger
Martin-Luther-Straße 18. Sie heisst "Big Sexyland" und
ist in Höhe
der Geisbergstraße. Die nächste U-Bahn Station ist
Wittenbergplatz, von da muss man dann etwa 10 Minuten zu Fuß
laufen (U1, U2, U3). Vom Viktoria-Luise-Platz (U4) ist es etwa genauso
weit.
Für die jüngeren Leute gibt es am Wochenende
den KitKat-Club, in dem es immer sehr offenherzig
bis erotisch zugeht. Da
muss man aber eine Kleiderordnung befolgen, Jeans is nich... http://www.kitkatclub.de
Der Straßenstrich ist auch gut über Berlin verteilt.
Fündig wird man im Bezirk Mitte in der Oranienburger
Straße. Die ist sehr romantisch und man kann sie ruhig einmal
ganz entlang gehen, am besten vom Hackeschen Markt zur
Friedrichstraße. Das ist sowieso eine touristische
Pflichtroute und abends stehen hier leichte
Mädchen.
Die Straße des 17. Juni im Bezirk Tiergarten war nicht nur
jahrelang Spielplatz der Love Parade, zwischen Bachstraße und
großem Stern stehen abends schöne Mädchen,
die gerne zu einem ins Auto steigen.
Kurfürstenstraße Ecke Potsdamer Straße war
früher der Babystrich. Inzwischen sind die Teenager von damals
aber auch in die Jahre gekommen. Aber sie stehen nach wie vor tapfer
schon nachmittags am Straßenrand.
Sollte man immer noch nicht das große
sexuelle Abenteuer gefunden haben, kann man sich noch am
Nollendorfplatz und seinen Seitenstraßen umschauen.
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