Berlinsongs mit B

 


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Nina Hagen
Berlin

CD: Revolution Ballroom, 1993

 
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Nina Hagen gründete im Herbst 1977 zusammen mit den Kreuzberger Musikern Bernhard Potschka, Herwig Mitteregger, Manfred „Manne“ Praeker, die zuvor bei Lokomotive Kreuzberg gespielt hatten, und Reinhold Heil die „Nina Hagen Band“. 1978 erschien das international beachtete Album „Nina Hagen Band“. Nicht viel später überwarf die exzentrische Punksängerin sich mit den vier Musikern, die ihr Unberechenbarkeit und egozentrische Starallüren vorwarfen. Da mit der Plattenfirma jedoch bereits ein zweites Album vertraglich vereinbart war, wurden die Aufnahmen dafür zunächst durch die vier Musiker eingespielt, später wurde – in Abwesenheit der vier Musiker – Nina Hagens Gesang aufgenommen. Der Titel des 1979 erschienenen Albums „Unbehagen“ erscheint unmissverständlich. In den 80er Jahren konnten die vier Musiker unter dem Bandnamen „Spliff“ ohne Nina Hagen Erfolge verzeichnen. In den 80er und 90er Jahren machte Nina Hagen durch ihre UFO-Theorien, ihr großes Interesse an der Spiritualität und den Religionen sowie ihr Engagement für den Tierschutz auf sich aufmerksam. Diese Einflüsse finden sich auch auf den zahlreichen, mit unterschiedlichsten Musikern eingespielten Plattenveröffentlichungen dieser Zeit.

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