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Himmel und Hölle
Über Himmel, Hölle und Fegefeuer finden sich in der Bibel keine
einheitlichen Aussagen.
So heißt es zum Beispiel: Matthäus 13,49
So wird es auch am Ende der Welt sein: Die Engel werden kommen und die
Bösen von den Gerechten trennen und in den Ofen werfen, in dem das Feuer
brennt. Dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen.
Der Papst sagt zu diesem Thema:
Jeder Mensch empfängt im Moment des Todes in seiner unsterblichen Seele
die ewige Vergeltung. Dies geschieht in einem besonderen Gericht, das sein
Leben auf Christus bezieht - entweder durch Läuterung hindurch oder indem er
unmittelbar in die himmlische Seligkeit eintritt oder indem er sich selbst
sogleich für immer verdammt.
Das bedeutet Himmel, Hölle oder Fegefeuer. Aber was ist das alles genau?
Befragen wir wieder den Papst, zuerst zum Thema Himmel.
Das vollkommene Leben mit der allerheiligsten Dreifaltigkeit, diese
Lebens- und Liebesgemeinschaft mit ihr, mit der Jungfrau Maria, den Engeln
und allen Seligen wird “der Himmel” genannt. Der Himmel ist das letzte Ziel
und die Erfüllung der tiefsten Sehnsüchte des Menschen, der Zustand
höchsten, endgültigen Glücks. Dieses Mysterium der seligen Gemeinschaft mit
Gott und all denen, die in Christus sind, geht über jedes Verständnis und
jede Vorstellung hinaus.
Um welchen Himmel genau es sich dabei handelt wird nicht erwähnt, laut Bibel
gibt es deren mindestens drei: 2 Korinther
12,2 Ich kenne jemand, einen Diener Christi, der vor vierzehn
Jahren bis in den dritten Himmel entrückt wurde; ich weiß allerdings nicht,
ob es mit dem Leib oder ohne den Leib geschah, nur Gott weiß es. Das
sagt nicht irgendwer, sondern jemand, der es wissen muß: der heilige Apostel
Paulus.
Hier die päpstliche Meinung zum Thema Fegefeuer:
Wer in der Gnade und Freundschaft Gottes stirbt, aber noch nicht
vollkommen geläutert ist, ist zwar seines ewigen Heils sicher, macht aber
nach dem Tod eine Läuterung durch, um die Heiligkeit zu erlangen, die
notwendig ist, in die Freude des Himmels eingehen zu können ... Man muß
glauben, daß es vor dem Gericht für gewisse leichte Sünden noch ein
Reinigungsfeuer gibt ... Die Kirche empfiehlt auch Almosen, Ablässe und
Bußwerke zugunsten der Verstorbenen.
Zur Hölle heißt es gnadenlos:
Die Lehre der Kirche sagt, daß es eine Hölle gibt und daß sie ewig
dauert. Die Seelen derer, die im Stand der Todsünde sterben, kommen sogleich
nach dem Tod in die Unterwelt, wo sie die Qualen der Hölle erleiden, das
ewige Feuer.
Je nach Art seiner Sünden wird man also an einen dieser Orte verbracht,
wobei es gut zu wissen ist, welche Sünden der Katholizismus kennt. Es sind
dies drei verschiedene Arten: Die läßliche Sünde, die Todsünde und die
himmelschreiende Sünde.
Eine läßliche Sünde begeht man, wenn man in einer nicht schwerwiegenden
Materie eine Vorschrift des Sittengesetzes verletzt, eine Todsünde ist z.B.
Mord oder Ehebruch, himmelschreiend ist es, seinen Arbeitern den Lohn
vorzuenthalten.
Die katholische Kirche behauptet ferner, daß man beim jüngsten Gericht
persönlich und körperlich antreten muß: Die hochheilige Römische Kirche
glaubt fest und behauptet fest, daß am Tage des Gerichtes alle Menschen mit
ihren Leibern vor dem Richterstuhl Christi erscheinen werden, um über ihre
Taten Rechenschaft abzulegen.
Man fragt sich, woher diese ganzen Leiber kommen sollen. Die meisten
dürften verwest sein, viele auch verbrannt. Heerscharen von Engeln müssen
mit einer Massenproduktion von Körpern beschäftigt sein. Allerdings geht aus
dem Statement des Katechismus nicht genau hervor, in welchem Zustand diese
Leiber sein müssen, man könnte sich auch vorstellen, daß die Menschheit in
Form von Geistwesen mit ihren Gebeinen oder Urnen vor Gottes Richterstuhl
antritt. Falls es denn so sein sollte und die Menschheit bis dahin nicht
grundlegend andere Charakterzüge entwickelt hat, sind Streitereien auf den
Friedhöfen schon vorprogrammiert: “Das ist mein Unterschenkelknochen!”
“Nein, der gehört mir!”
Die Theorien der Kirchenväter haben aber nicht viel mit biblischer
Erkenntnis zu tun, in dem von Gott diktiertem Werk geht es ganz anders zu.
Die Vorstellung vieler Christen, daß sie nach dem Tod in den Himmel kommen,
wenn sie nur artig genug gelebt haben und oft genug in die Kirche gegangen
sind, ist grundfalsch. Bestenfalls werden sie zu einem neuen Leben auf der
Erde auferweckt, erfährt man aus dem Wort Gottes. Laut der
Johannes-Offenbarung kommen nur 144.000 Menschen - ausschließlich jüdische
Männer, die nie etwas mit Frauen gehabt hatten - in den Himmel, für mehr ist
kein Platz.
Offenbarung 7,4 Und ich erfuhr
die Zahl derer, die mit dem Siegel gekennzeichnet waren.
Es waren hundertvierundvierzigtausend aus allen Stämmen der Söhne Israels.
14,1 Und ich sah: Das Lamm
[Jesus] stand auf dem Berg Zion, und bei ihm waren
hundertvierundvierzigtausend; auf ihrer Stirn trugen sie seinen Namen und
den Namen seines Vaters. Dann hörte ich eine Stimme vom Himmel her, die dem
Rauschen von Wassermassen und dem Rollen eines gewaltigen Donners glich. Die
Stimme, die ich hörte, war wie der Klang der Harfe, die ein Harfenspieler
schlägt. Und sie sangen ein neues Lied vor dem Thron und vor den vier
Lebewesen und vor den Ältesten. Aber niemand konnte das Lied singen lernen
außer den hundertvierundvierzigtausend, die freigekauft und von der Erde
weggenommen worden sind. Sie sind es, die sich nicht mit Weibern befleckt
haben; denn sie sind jungfräulich. Sie allein unter allen Menschen sind
freigekauft...
Alle anderen Menschen werden zwar wieder auferweckt, bleiben aber auf der
Erde und müssen folgende Katastrophe miterleben:
Offenbarung 8,2
Und ich sah: Sieben Engel standen vor Gott; ihnen wurden sieben Posaunen
gegeben. 8,7
Der erste Engel bließ seine Posaune. Da fielen Hagel und Feuer, die mit Blut
vermischt waren, auf das Land. Es verbrannte ein Drittel des Landes, ein
Drittel der Bäume und alles grüne Gras.
Der zweite Engel bließ seine Posaune. Da wurde etwas, das einem großen
brennenden Berg glich, ins Meer geworfen. Ein Drittel des Meeres wurde zu
Blut. Und ein Drittel der Geschöpfe, die im Meer leben, kam um, und ein
Drittel der Schiffe wurden vernichtet.
Der dritte Engel bließ seine Posaune. Da fiel ein großer Stern von Himmel;
er loderte wie eine Fackel und fiel auf ein Drittel der Flüsse und auf die
Quellen. Ein Drittel des Wassers wurde bitter, und viele Menschen starben
durch das Wasser, weil es bitter geworden war.
Der vierte Engel bließ seine Posaune. Da wurde ein Drittel der Sonne und ein
Drittel des Mondes und ein Drittel der Sterne getroffen, so daß sie ein
Drittel ihrer Leuchtkraft verloren und der Tag um ein Drittel dunkler wurde
und ebenso die Nacht.
9,1
Der fünfte Engel bließ seine Posaune. Da sah ich einen Stern, der vom
Himmel zur Erde gefallen war; ihm wurde der Schlüssel gegeben, der in den
Abgrund führt. Und er öffnete den Schacht des Abgrunds. Da stieg Rauch aus
dem Schacht auf, wie aus einem großen Ofen, und Sonne und Luft wurden
verfinstert. Aus dem Rauch kamen Heuschrecken über die Erde, und ihnen wurde
Kraft gegeben, wie sie Skorpione auf der Erde haben. Es wurde ihnen gesagt,
sie sollten dem grünen Gras auf der Erde, den grünen Pflanzen und den Bäumen
keinen Schaden zufügen, sondern nur den Menschen, die das Siegel Gottes
nicht auf der Stirn haben. Es wurde ihnen befohlen, die Menschen nicht zu
töten, sondern nur zu quälen, fünf Monate lang. Und der Schmerz den sie
zufügen, ist so stark, wie wenn einen Menschen ein Skorpion sticht.
9,13 Der sechste Engel bließ
seine Posaune. Da hörte ich eine Stimme, die von den vier Hörnern des
goldenen Altars her kam, der vor Gott steht. Die Stimme sagte zu dem
sechsten Engel: Binde die vier Engel los, die am großen Strom, am Euphrat
gefesselt sind. Da wurden die vier Engel losgebunden, die bereitstanden um
ein Drittel der Menschheit zu töten.
9,17 Sie trugen
feuerrote, rauchblaue und schwefelgelbe Panzer. Die Köpfe der Pferde glichen
Löwenköpfen, und aus ihren Mäulern schlug Feuer, Rauch und Schwefel. Ein
Drittel der Menschheit wurde durch diese Plagen getötet, durch Feuer, Rauch
und Schwefel, die aus ihren Mäulern hervorkam.
11,15 Der siebte Engel bließ
seine Posaune. 12,1
Dann erschien ein großes Zeichen am Himmel: eine Frau, mit der Sonne
bekleidet; der Mond war unter ihren Füßen und ein Kranz von zwölf Sternen
auf ihrem Haupt. Sie war schwanger und schrie vor Schmerz in ihren
Geburtswehen. Ein anderes Zeichen erschien am Himmel: ein Drache, groß und
feuerrot, mit sieben Köpfen und zehn Hörnern und mit sieben Diademen auf
seinen Köpfen. Sein Schwanz fegte ein Drittel der Sterne vom Himmel und warf
sie auf die Erde herab. Der Drache stand vor der Frau, die gebären sollte;
er wollte ihr Kind verschlingen, sobald es geboren war. Und sie gebar ein
Kind, einen Sohn, der über alle Völker mit eisernem Zepter herrschen wird.
Und ihr Kind wurde zu Gott und zu seinem Thron entrückt.
12,7 Da entbrannte im Himmel
ein Kampf; Michael und seine Engel erhoben sich, um mit dem Drachen zu
kämpfen. Der Drache und seine Engel kämpften, aber sie konnten sich nicht
halten, und sie verloren ihren Platz im Himmel. Er wurde gestürzt, der große
Drache, die alte Schlange, die Teufel oder Satan heißt und die ganze Welt
verführt; der Drache wurde auf die Erde gestürzt, und mit ihm wurden seine
Engel hinabgeworfen.
12,13 Als der Drache
erkannte, daß er auf die Erde gestürzt war, verfolgte er die Frau, die den
Sohn geboren hatte. Aber der Frau wurden die beiden Flügel des großen Adlers
gegeben, damit sie in die Wüste an ihren Ort fliegen konnte.
12,15 Die Schlange spie einen Strom von Wasser aus ihrem Rachen
hinter der Frau her, damit sie von den Fluten fortgerissen werde. Aber die
Erde kam der Frau zu Hilfe; sie öffnete sich und verschlang den Strom, den
der Drache aus seinem Rachen gespien hatte.
12,18 Und der Drache trat
an den Strand des Meeres.
13,1 Und ich sah: Ein Tier
stieg aus dem Meer, mit zehn Hörnern und sieben Köpfen. Auf seinen Hörnern
trug es zehn Diademe und auf seinen Köpfen Namen, die eine Gotteslästerung
waren. Das Tier das ich sah, glich einem Panther, seine Füße waren wie die
Tatzen eines Bären und sein Maul wie das Maul eines Löwen. Und der Drache
hatte ihm seine Gewalt übergeben, seinen Thron und seine große Macht.
13,5 Und es wurde
ermächtigt, mit seinem Maul anmaßende Worte und Lästerungen auszusprechen.
13,11 Und ich sah: Ein
anderes Tier stieg aus der Erde herauf. Es hatte zwei Hörner wie ein Lamm,
aber es redete wie ein Drache. Es brachte die Erde und ihre Bewohner dazu,
das erste Tier anzubeten. Es tat große Zeichen; sogar Feuer ließ es vor den
Augen der Menschen vom Himmel auf die Erde fallen.
13,14 Es befahl den Bewohnern
der Erde, ein Standbild zu errichten, zu Ehren des Tieres.
13,16 Die Kleinen und die
Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Sklaven, alle zwang
es, auf ihrer rechten Hand oder ihrer Stirn ein Kennzeichen anzubringen.
15,1 Dann sah ich ein
anderes Zeichen am Himmel, groß und wunderbar. Ich sah sieben Engel mit
sieben Plagen, den sieben letzten.
16,1 Dann hörte ich, wie eine
laute Stimme den sieben Engeln zurief: Geht und gießt die sieben Schalen mit
dem Zorn Gottes über die Erde.
Der erste ging und goß seine Schale über das Land. Da bildete sich ein böses
und schlimmes Geschwür an den Menschen, die das Kennzeichen des Tieres
trugen und sein Standbild anbeteten.
Der zweite Engel goß seine Schale über das Meer. Da wurde es zu Blut und
alle Lebewesen im Meer starben.
Der dritte goß seine Schale über die Flüsse und Quellen. Da wurde alles zu
Blut.
16,8
Der vierte Engel goß seine Schale über die Sonne. Da wurde ihr Macht
gegeben, mit ihrem Feuer die Menschen zu verbrennen. Und die Menschen
verbrannten in der großen Hitze.
16,10 Der fünfte
Engel goß seine Schale über den Thron des Tieres. Da kam Finsternis über das
Reich des Tieres und die Menschen zerbissen sich vor Angst und Schmerz die
Zunge.
16,12 Der sechste
Engel goß seine Schale über den großen Strom. Da trocknete sein Wasser aus,
so daß den Königen des Ostens der Weg offenstand.
16,17 Und der siebte Engel
goß seine Schale über die Luft. Und es folgten Blitze, Stimmen und Donner,
es entstand ein gewaltiges Erdbeben, wie noch keines gewesen war, seitdem es
Menschen auf der Erde gibt. Die große Stadt brach in drei Teile auseinander
und die Städte der Völker stürzten ein. Alle Inseln verschwanden und es gab
keine Berge mehr. Und gewaltige Hagelbrocken, zentnerschwer, stürzten vom
Himmel auf die Menschen herab.
20,1
Dann sah ich einen Engel vom Himmel herabsteigen; auf seiner Hand trug er
den Schlüssel zum Abgrund und eine schwere Kette. Er überwältigte den
Drachen, die alte Schlange - das ist der Teufel oder der Satan -, und er
fesselte ihn für tausend Jahre. 20,7
Wenn die tausend Jahre vollendet sind wird der Satan aus seinem Gefängnis
freigelassen werden. Er wird ausziehen, um die Völker zu verführen, und sie
zusammenzuholen für den Kampf. Sie schwärmten aus über die weite Erde und
umzingelten das Lager der Heiligen und Gottes geliebte Stadt. Aber Feuer
fiel vom Himmel und verzehrte sie. Und der Teufel, ihr Verführer wurde in
den See von brennendem Schwefel geworfen, wo auch das Tier und der falsche
Prophet sind. Tag und Nacht werden sie gequält, in alle Ewigkeit.
20,11 Dann sah ich
einen großen weißen Thron und den, der auf ihm saß; vor seinem Anblick
flohen Himmel und Erde. Ich sah die Toten vor dem Thron stehen. Und Bücher
wurden aufgeschlagen; auch das Buch des Lebens wurde aufgeschlagen. Die
Toten wurden nach ihren Werken gerichtet. Und das Meer gab die Toten heraus,
die in ihm waren; und der Tod und die Unterwelt gaben ihre Toten heraus. Sie
wurden gerichtet, jeder nach seinen Werken. Der Tod und die Unterwelt aber
wurden in den Feuersee geworfen. Wer nicht im Buch des Lebens verzeichnet
war, wurde in den Feuersee geworfen.
21,1 Dann sah ich
einen neuen Himmel und eine neue Erde, denn der erste Himmel und die erste
Erde sind vergangen. 21,5
Und er, der auf dem Thron saß, sprach: Seht, ich mache alles neu.
Es bleibt nur zu hoffen, daß Gott seine zweite Schöpfung besser gelingt als
die erste.
Mit diesem Katastrophenbericht endet die Bibel. |
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Inhaltsverzeichnis
Vorwort
Kapitel 1 - Die Herkunft der Bibel Kreative
Schriftsteller, die eine Mutter von fünf Söhnen kinderlos bleiben lassen
Kapitel 2 - Jahwe und seine Kinder Über einen
eifersüchtigen Anstifter zum Massenmord und seine dicken Nachfolger
Kapitel 3 - Von Noah bis Abraham Berichte über Vegetarier, Alkoholiker und Wichser
Kapitel 4 - Moses Ein stotternder Mörder macht sich auf die Reise
Kapitel 5 - Gemetzel und Weiberhelden Die
Verführungskünste des König David und seiner Söhne
Kapitel 6 - Weisheiten Wo Rockbands ihre Texte klauen
Kapitel 7 - Raumfahrer Berichte über Hubschrauber,
Raumstationen und seltsame Wesen
Kapitel 8 - Jesus Ein Lausbub haucht Sperlingen aus Lehm
Leben ein
Kapitel 9 - Weiber Biblische Sprüche über Frauen
Kapitel 10 - Wunder über Wunder Wasser oder Wein?
Kapitel 11 - Märtyrer & Heilige 1000 Tips, wie man sich quälen lassen kann
Kapitel 12 - Himmel und Hölle Ein Katastrophenbericht
über den Untergang der Welt
Kapitel 13 - Katholen und Evangelen Traubensaft statt Blut Christi
Kapitel 14 - Moroni Barfuß in einem amerikanischen
Schlafzimmer: Ein Engel des Herrn im Jahre 1823
Kapitel 15 - Gesalbte und andere Schafe Die Zeugen
Jehovas erobern die Welt und erben das Reich Gottes
Kapitel 16 - Lorbe(e)ren Der Heilige Geist in Österreich
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