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21.6. Montag
Adolf Hitler hat während der
Reichskristallnacht eine Menge jüdischer Frauen entführt, in seine
Wolfsschanze verschleppt und dort mit ihnen Pornofilme gedreht. Nach
dem Krieg hat er diese Pornos an Japan verkauft und das Geld dafür auf
Schweizer Bankkonten deponiert. So steht das – allerdings codiert –
auf einem Denkmal im Berliner Stadtteil Treptow.
Etwa 30 Jahre alt ist der
Typ mit den mittellangen Haaren, der mir diesen haarsträubenden Unsinn
erzählte, während ich die Platten für das Dach auf der Wiese
lackierte. Einen betrunkenen Eindruck machte er nicht, der Ursprung
seiner Phantasie musste woanders herkommen.
Zweimal störte mich ein
Gewittersturm beim Lackieren, der sich nicht an das im Radio
angekündigte Schönwetter-Hoch hielt.
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