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17.6. Donnerstag
Eine schrille
Frauenstimme weckte mich um sieben Uhr:
„Hey, ich hab ’ne Flasche
Genever und ’ne Flasche Whisky, willste nich rauskommen?“
Ich wollte nicht. Um
diese Uhrzeit war es mir zu früh zum Saufen. Ich hatte noch einen
Motor tiefer zu legen, so etwas macht man besser nüchtern. Ich drehte
mich um und schlief noch eine Runde.
Um neun kam sie wieder
und ich setzte mich für eine halbe Stunde mit der ungepflegten
vierzigjährigen Alkoholikerin auf die Parkbank. Sie glaubte an eine
Göttin namens Helene – und dass der Himmel in Polen sei, nahe Usedom.
Ich dagegen glaubte daran, dass es mir draußen zu kalt war und verzog
mich wieder ins Boot, um in dem allgemeinem Durcheinander meine
Strümpfe zu suchen. Es hatte gerade mal zehn Grad.
Die Solarzellen hatten
wir gestern auf aparte Möbelfüßchen gestellt und auf dem Dach
montiert. Heute musste ich noch die Verkabelung anschließen, obwohl
weit und breit keine Sonne zu sehen war und es wohl sinnvoller wäre,
sich nach einem preisgünstigen Windgenerator umzusehen. Bald fing es
zu regnen an und hörte den ganzen Tag nicht mehr auf. Ich verbrachte
ihn in der Kabine und installierte eine Ladung Kabel.
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Die Parkbank, auf der noch viele
Parties stattfinden sollten. |
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Das Gas für die
Motorsteuerung - etwas sperrig und nur schlecht stabil zu
befestigen. |
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Strippen verlegen
- eine spannende Sache, bei der man dauernd so unsinnige Sätze
murmelt wie "grün ist rot und plus ist gelb..." |
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