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Heiligensee |
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Wie
man hinkommt:
S 25 Heiligensee
Welche Bezirke drum rum sind:
Frohnau, Tegel, Konradshöhe
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Man muss da nicht wirklich
hin. In Heiligensee gibt es fast nur Siedlungen,
Schrebergärten und einen See, der Eintritt kostet. Wer
zu den Sandbergen will braucht mindestens ein Fahrrad,
von der S-Bahn aus ist es zu Fuß ganz schön weit. |
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Das Schönste an Heiligensee
sind die Sandberge südlich vom Elchdamm. Hier kann man
gut wandern und nachts werden auch oft Parties gefeiert.
Natürlich räumen die Leute ihre leeren Bierdosen nicht
weg, aber zum Glück kommen am nächsten Tag die Flaschen-
und Dosensammler und beseitigen wenigstens einen Teil
des Mülls. |
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Das ist Heiligensee zur "Rush-Hour".
Wer mehr Trubel braucht, der muss schon woanders
hinfahren. |
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Vom alten Dorfkern ist nicht
mehr viel übrig. In der Straße Alt-Heiligensee findet
man noch einige Reste.
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Meist wohnt man in
Siedlungshäusern oder in seinem Schrebergarten. Oder in
beidem gleichzeitig.
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Der See ist für Touristen
völlig uninteressant. Er ist ein Privatsee, gehört einer
Erbengemeinschaft und ist rundum eingezäunt. Ins Wasser
kommt man nur im kostenpflichtigen Freibad mit seinem
Bootsverleih.
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Bericht und Fotos
©
2011 Robert Adé |