Filmlandschaft Spirit of Berlin
Berlinfilme
 
 
 
 
   

1927

Berlin - Die Sinfonie der Großstadt
(Deutschland)
Regie: Walter Ruttmann
 

1931

 

Berlin-Alexanderplatz
(Deutschland)
Regie: Piel Jutzi
Buch: Alfred Döblin, Hans Wilhelm und K. H. Martin

Darsteller: Heinrich George, Maria Bard, Gerhard Bienert und Margarete Schlegel

Franz Biberkopf wird in Berlin aus dem Gefängnis entlassen und müht sich vergebens, ein ehrliches Leben zu führen.

 

1946

Die Mörder sind unter uns
(DDR) - sw
Spielfilm
Regie: Wolfgang Staudte
Darsteller: Hildegard Knef

Berlin 1945. Susanne Wallner, eine junge Fotografin, kehrt aus dem Konzentrationslager zurück, doch ihre Wohnung ist besetzt. Hier lebt seit kurzem der aus Krieg heimgekommene Chirurg Mertens, der seine furchtbaren Erinnerungen mit übermäßigen Alkoholgenuß zu verdrängen sucht. Die beiden arrangieren sich, und mit Susannes Hilfe findet Dr. Mertens langsam wieder zu sich selbst. Da begegnet ihm sein ehemaliger Hauptmann Brückner nun ein aalglatter Geschäftsmann, dem es egal ist, ob er aus Stahlhelmen Kochtöpfe macht oder umgekehrt. Mertens Gewissen rebelliert, und am Weihnachtsabend 1945 will er Sühne fordern für ein von Brückner drei Jahre zuvor im Osten befohlenes Massaker an Frauen, Kindern und Männern. Im letzten Moment kann Susanne ihn davon überzeugen, daß die Vergeltung solcher Schuld keine Privatangelegenheit ist, sondern der Kriegsverbrecher vor ein Gericht gehört.

 

1946 Irgendwo in Berlin
(DDR) - sw
Jugend-Spielfilm
Regie: Gerhard Lamprecht
Darsteller: Harry Hindemith,  Hedda Sarnow, Charles Knetschke,  Hans Trinkaus,  Siegfried Utecht

Jugendschicksale in der deutschen Nachkriegszeit
 

1956

Eine Berliner Romanze
(DDR) - sw
Spielfilm
Regie: Gerhard Klein
Darsteller: Annekathrin Bürger, Ulrich Tein, Uwe-Jens Pape, u.a.

"Die scharfe Kontrastierung von Ost und West ist in "Eine Berliner Romanze" das Grundelement der Darstellung. Hans und Uschi sind dementsprechend typische Vertreter der Gesellschaft bzw. des jeweiligen Systems, aus dem sie kommen. (...) Hans verkörpert in dem Film einen wichtigen, aber oft vernachlässigten Teil der westdeutschen Nachkriegsrealität: Er gehört zu denen, die in diesem System am Rande bleiben, die zu Verlierern werden." (Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft der Universität Tübingen, Der deutsche Heimatfilm, Tübingen 1989, S. 164)

Die Geschichte einer Beziehung zwischen der HO-Verkäuferin Uschi und dem West-Berliner Hans im noch nicht durch Mauer und Stacheldraht geteilten Berlin der fünfziger Jahre.

 

1956


 

Der Hauptmann von Köpenick
(D)
Regie: Helmut Käutner
Darsteller: Heinz Rühmann

Es ist die Geschichte des armen, vorbestraften Schusters Wilhelm Voigt, der im Jahr 1906 mittels einer alten Uniform einen Skandal auslöst, in dem er eine Abteilung Soldaten abkommandiert und das Köpenicker Rathaus besetzt. Dort will er sich einen neuen Pass ausstellen lassen und auch einen gehörigen Griff in die Staatskasse machen...

 

1957

Berlin - Ecke Schönhauser
(DDR) - sw
Spielfilm

Regie: Gerhard Klein
Darsteller: Ekkehard Schall,  Ilse Pagé,  Harry Engel,  Ernst-Georg Schwill,  Helga Göring

Unter dem U-Bahnbogen auf der Schönhauser Allee treffen sich täglich die Sechzehn- und Siebzehnjährigen, denen der Platz im Elternhaus zu eng wird. Mutproben sind an der Tagesordnung, und für eine Westmark wirft man schon mal eine Laterne ein. Der Bauarbeiter Dieter sucht auf der Straße die Freiheit, Kohle flüchtet vor seinem ständig betrunkenen Stiefvater, Karl-Heinz ist schon auf der kriminellen Bahn, und Angela muss zu Hause Platz machen, wenn die Mutter den Freund empfängt. Karl-Heinz versucht, Dieter und Kohle in seine dunklen Geschäfte zu ziehen, und nach einem vermeintlichen Totschlag flüchten die beiden nach Westberlin, wo Kohle im Auffanglager tragisch ums Leben kommt. Dieter entflieht der zweifelhaften Fürsorge" des Lagers und kehrt nach Hause zurück. Er will für seine Schuld einstehen, um danach ein neues Leben beginnen zu können - und er will zu Angela, die ein Kind von ihm erwartet."

 

1957 Tatort Berlin
(DDR) - sw
Spielfilm
Regie: Joachim Kunert
Darsteller: Hartmut Reck,  Annegret Golding,  Rudolf Ulrich, Sonja Sutter,  Hans-Peter Minetti

 

1959 Wartesaal der Weltgeschichte
(D)
Doku

 

1959 Interview mit Berlin
(DDR)
Doku

 

1962

Tunnel 28
Regie: Robert Siodmak

Anti-Mauer-Film der Walter-Wood-Produktion im MGM-Verleih
 
1962

Der Kinnhaken
(DDR) - sw
Spielfilm
Regie: Heinz Thiel
Darsteller: Manfred Krug, Horst Bastian, Marita Böhme


Am 13.August 1961 beginnt die Liebesgeschichte zwischen Carolin und Georg. Sie macht dem Kampftruppenmann schöne Augen - in der Hoffnung, er würde ihr beim illegalen Grenzübertritt behilflich sein. Carolins Arbeitsstelle befindet sich in einer Bar im Westsektor. Er lässt sie abblitzen, jedoch nur, was die Flucht betrifft. Georg hat sich in das Mädchen verliebt, und Carolin in ihre Zweckbekanntschaft" ebenfalls. Eines Tages holt ihre Vergangenheit sie ein, in Gestalt des Zuhälters Bubi, der einen alten Kunden Carolins nicht verlieren will. Bubi erpresst sie mit der Drohung, Georg ihre Vergangenheit zu offenbaren. Carolin verschwindet aus Scham aus Georgs Leben. Ihre Freundin Rose jedoch klärt ihn auf, und nach überwundenem Schock steht er zu Carolin, versetzt Bubi einen Kinnhaken und bringt ihn dann hinter Gitter."
 

1962 ... und deine Liebe auch
(DDR)
Regie: Frank Vogel
Darsteller: Kathi Szekely, Armin Mueller-Stahl und Ulrich Thein

Regisseur Frank Vogel bringt die geteilte Stadt Berlin in Dokumentaraufnahmen ins Bild. Dabei wird auch mit der versteckten Kamera gearbeitet. Im Film muss sich das Mädchen Eva zwischen den Brüdern Willi und Klaus entscheiden. Klaus arbeitet als Taxifahrer im Westen und will ein sorgloses Leben führen.

Am 13. August ist ihm plötzlich der Weg nach West-Berlin versperrt, und sein Bruder Ulli steht als Kampfgruppenangehöriger an der Grenze. Bei Eva ist Klaus zunächst erfolgreich. Aber als sie schwanger wird, will er sich der Verantwortung entziehen. Eva spürt, dass ihre Gefühle für Klaus nicht auf wahrer Liebe beruhen. Sie muss sich entscheiden, zumal Klaus bei einem Fluchtversuch festgenommen wird und ins Gefängnis kommt.

 

1963

Abschied
Fernsehfilm
Regie: Lilienzahl

Es sind skurrile Geschichten um die ältere Berlinerin Klara Paschke und Herrn Schober, ihren Lebensgefährten.

 

1963 Sonntagsfahrer
(DDR) - sw
Spielfilm
Regie: Gerhard Klein
Darsteller: Harald Halgardt, Herwart Grosse, Irene Korb, Erich Gerberding, Ellinor Vogel

Acht Leipziger in drei Autos fahren am Samstag, dem 12. August 1961, nach Berlin, um nach Westberlin zu gelangen. Die Autofahrt lässt allerlei Schicksale und Porträts der Kandidaten zu. Der nächtliche Mauerbau zwingt sie zur Rückkehr und zum Leben in Leipzig.

 

1963/64

Der geteilte Himmel
(DDR) - sw
Spielfilm
Regie: Konrad Wolf
Darsteller: Renate Blume, Eberhard Esche, Hans Hardt-Hardtloff, Hilmar Thate, Martin Flörchinger

nach dem Roman von Christa Wolf. Gedreht 1963/64, zeigt er in einer Schlüsselszene, die noch vor dem Mauerbau spielt, den Besuch der Heldin Rita Seidel (Renate Blume), einer Lehrerin aus der DDR-Provinz, bei ihrem nach West-Berlin geflohenen Geliebten, dem Chemiker Manfred Herrfurth (Eberhard Esche). Sie folgt ihm nicht.

 

1967

Ein Lord am Alexanderplatz
(DDR)
Spielfilm

Regie: Günter Reisch
Darsteller: Erwin Geschonneck, Angelica Domröse, Monika Gabriel, Armin Mueller - Stahl, Marianne Wünscher


In diesem Film spielt Erwin Geschonneck einen ehemaligen Heiratsschwindler. Angelika Domröse ist seine Tochter Ina, zu der er nach Berlin zurückkommt, um hier seinen Lebensabend zu verbringen. Ina wandelt auf den Pfaden ihres Vaters und bestreitet ihren Lebensunterhalt mit Hilfe älterer Herren. Der Vater versucht das zu verhindern, gerät aber selbst wieder in Versuchung. Aber nach einigen Verwicklungen löst sich alles harmonisch auf.

 

1968 BERLIN - Die Befreiung Berlins
(SU) - sw
Regie: N. Spikowski

 

1971 Husaren in Berlin
(DDR) - Farbe
Spielfilm
Regie: Erwin Stranka
Darsteller: Manfred Krug u.v.a.

 

1972

Leichensache Zernick
Kriminalfilm

behandelt vor allem politische Vorgänge im Berlin des Jahres 1948. Ein mehrfacher Frauenmörder (Darsteller: Gerd Gütschow) treibt sein Unwesen in Berlin-Buch und zieht sich dann nach West-Berlin zurück. Die Arbeit der Ermittler (Polizeianwärter: Alexander Lang) aus dem sowjetischen Sektor stößt an ihre Grenzen, da eine Zusammenarbeit mit dem neugebildeten Polizeipräsidium West nicht zu Stande kommt. So können zwei weitere Morde nicht verhindert werden.

 

1973

Die Legende von Paul und Paula
(DDR)
Spielfilm
Regie: Heiner Carow

Darsteller: Angelica Domröse (Paula), Winfried Glatzeder (Paul), Heidemarie Wenzel, Fred Delmare, Rolf Ludwig

Für den Anspruch auf das Glück ihrer Liebe kämpfen zwei junge Menschen zäh und einfallsreich gegen individuelle Schwierigkeiten, gesellschaftliche Normen und Anpassungsideologien.

 

1978

Die allseitig reduzierte Persönlichkeit - Redupers
Regie: Helke Sander
Koproduktion mit dem ZDF

Edda ist in dem Film als freie Fotografin in West-Berlin tätig. Sie muß den Lebensunterhalt für sich und ihre Tochter aus dem Verkauf von Fotos verdienen, für die sie pro Stück 35 DM bekommt. Edda arbeitet mit einer Gruppe von Frauen an dem Projekt, Berlin zu fotografieren und diese Fotos an Werbeflächen unterzubringen. Die Auftraggeber erwarten eine den Tourismus fördernde Darstellung von West-Berlin. Die Fotografinnen beobachten an drei Tagen die Stadt und machen Fotos von dem, was sie sehen. Das sind andere Bilder, als ihre Geldgeber sehen wollen. Die Frauen versuchen, ihr Anliegen trotzdem durchzusetzen ...

 

1979/80

Solo Sunny
(DDR) - Farbe
Regie: Konrad Wolf
Darsteller:
Renate Krößner, Ursula Braun, Klaus Brasch, Michael Christian, Dieter Montag

Er erzählt die Geschichte der Schlagersängerin Sunny, gespielt von Renate Krößner . Sie hat das Fließband in den EAW Treptow verlassen und landet, künstlerisch nur mittelmäßig begabt, beim Tingeltangel. Sie ist selbstbewusst. Ihre Liebe zu dem lethargischen Philosophen Ralf scheitert. Auch mit dem Taxichauffeur Harry, der glaubt, nicht dumm zu sein, »weil er so viel Kohle macht«, geht es nicht. Das Milieu ist sorgfältig gezeichnet, der Blick richtet sich auf trostlose Berliner Hinterhöfe und abrissreife Altbauten.

 

1980

Berlin Alexanderplatz
(D)
Regie: Rainer Werner Fassbinder

 

1980 Berlin Chamissoplatz
(D)
Regie: Rudolf Thome

Es ist eine kleine Liebesgeschichte. Ein Vierzigjähriger verliebt sich in die viel jüngere Anna. Von einer Mieterparty verschwindet er und fährt beleidigt mit seinem Auto ab. Anna leiht sich einen Wagen und fährt ihm nach. Der Zuschauer weiß, sie wird ihn finden.

 

1981

Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo
(D)
Regie: Ulrich Edel
Darsteller: Natja Brunckhorst, Thomas Haustein

Vom Hasch kam sie zum Heroin. Die Sucht zwang sie auf den Strich zu gehen. Sie erlebte den Himmel und sie erlebte die Hölle. Christiane F.. Mit 14 Jahren hatte sie schon alles durchgemacht, was in der Szene los war. Mit 15 Jahren war sie am Ende. Rauschgift, die Droge, die vermeintlich Freiheit" verschafft, bietet letztendlich doch nur Siechtum und Tod. Christiane F. schaffte den Ausstieg aus der Szene. Viele andere aber bleiben zurück und setzen sich eines Tages den letzten, den "goldenen Schuss". Sie sind noch Kinder und haben doch schon ihre ganze Zukunft verspielt."

 

1987/88


 

Der Himmel über Berlin
(D/F)

Regie: Wim Wenders
Darsteller: Bruno Ganz, Solveig Dommartin, Otto Sander, Curt Bois, Peter Falk

Als der Engel Engel war, blickte er auf eine Welt in Schwarz-Weiß, konnte es nur verstehen, nicht empfinden. Als der Engel Engel war, sah er die Trapezkünstlerin am Himmel unter dem Zirkuszelt und wollte ein Mensch sein.

 

1989 Der Bruch
(DDR)
Regie: Frank Beyer
Darsteller: Götz George, Rolf Hoppe, Otto Sander, Ulrike Krumbiegel, Volker Ranisch

Die Handlung ist in den Winter 1946 verlegt worden. Drei Männer planen einen Millionencoup. Der Kriminelle Erwin Lubowitz und der Kellner Walter Graf wollen an die Lohngelder im Hauptkassentresor der Reichsbahn. Sie reaktivieren Bruno Markward, den Fachmann, der sich bereits zur Ruhe gesetzt hatte. Die Sache klappt, und auf die Spur des Verbrechens setzen sich Kollmorgen, ein erfahrener, von den Nazis aus dem Dienst gejagter Kriminalist, der im Dienst unerfahrene Kommunist Lutz, der aber während der Nazizeit zusammen mit Bruno Markward im Zuchthaus saß, und der junge, für die Kriminalpolizei geworbene Julian, den die Ganoven eigentlich für ihre Zwecke einspannen wollten. Das Gangstertrio wird schließlich gefasst. Als »Jungpolizist« Julian am Ende zu Lubowitz sagt: »Wir dachten, Sie sind längst über alle Berge«, antwortet dieser: »Was soll ich da, ich bin doch ein Berliner.« Drehbuchautor Wolfgang Kohlhaase fängt die Atmosphäre jener Jahre mit saloppen Sprüchen ein, Regisseur Frank Beyer wird von der Zeitschrift »Film-Echo/ Filmwoche« bescheinigt, er habe das Ganze ausgesprochen kurzweilig in Szene gesetzt.

Die Besetzung der Hauptrollen ist ein Ost-West-Gemisch. Von der Kritik wird vermerkt, dass hervorragende Schauspieler wie Rolf Hoppe und Otto Sander »dem Film den Saft geben, den die spröde Art Beyers, seine Geschichte zu entwickeln, braucht«. Götz George sei »alles andere als ein Schimanski«, als der er in den Fernsehkrimis agierte. »Er hält sich bemerkenswert zurück. Doch bleibt seine Figur überwiegend klischeehaft. Ihm fehlte wohl doch die >action< «.2)
Auf diesen Film müssen auch die Westberliner nicht verzichten.

 

1989/90 Wedding
(D)
Spielfilm
Regie: Heiko Schier
Darsteller:
Angela Schmid-Burgk, Roger Hübner, Harald Kempe, Heino Ferch, Wolfgang Bethke


Susanne, Markus und Sulawski sind drei Jugendfreunde um die zwanzig, die zusammen im Berliner Arbeiterviertel Wedding aufgewachsen sind. Seit fünf Jahren haben sie sich nicht mehr gesehen. Als jeder von ihnen in eine schwere Krise gerät, kreuzen sich ihre Wege an ihrem alten Treffpunkt in einer verlassenen Fabrik. Susanne wollte als Moderatorin zum Fernsehen, Markus sah sich als Pilot, und Sulawski malte sich aus, wie er dereinst als Seemann die Weltmeere durchkreuzen würde. Doch daraus ist nichts geworden. Der gescheiterte Matrose Sulawski jobbt als Lagerarbeiter und befindet sich auf der Flucht vor dem Gerichtsvollzieher. Markus ist ein Polizeianwärter, der in einigen Tagen die Tochter eines Richters heiraten will, dabei aber keinen allzu glücklichen Eindruck macht. Und Susanne arbeitet als Verkäuferin in einem Möbelladen. Sie lebt in zerrütteter Ehe mit ihrem Mann Klaus. Nachdem Klaus sie wieder einmal verprügelt hat, will sie sich jetzt scheiden lassen. Susanne ahnt nicht, dass ausgerechnet der unerfahrene Polizeianwärter Markus ihren Mann erschossen hat, als er mit einem Messer bewaffnet auf ihn losging.

1990 Berlin um die Ecke
(D) - sw
Spielfilm
Regie: Gerhard Klein, Wolfgang Kohlhase
Darsteller: Dieter Mann, Monika Gabriel,Erwin Geschonneck, Hans Hardt-Hardtloff, Kaspar Eichel
 

Der Streifen gehört zu jener fast kompletten DEFA-Jahresproduktion vor allem von Gegenwartsfilmen, die in einem rabiaten Kahlschlag nach dem 11. Plenum des ZK der SED (Dezember 1965) verboten wurde. Viel später wird er lediglich 1987 in einer Rohschnittfassung vom Staatlichen Filmarchiv der DDR im Kino Camera aufgeführt.

Im Zentrum des Films stehen Olaf und Horst. Beide arbeiten in einer Jugendbrigade eines großen Metallbetriebes. Vieles stört sie. Die Maschinen sind veraltet, und es fehlt an Ersatzteilen. Es kommt zu Auseinandersetzungen. Für die Forderungen der Jungen hat nur der alte Arbeiter Karl Krautmann, gespielt von Erwin Geschonneck (geb. 1906) Verständnis, der sich im Kampf um Produktionsverbesserungen aufreibt. Sein plötzlicher Tod geht ihnen sehr nahe. Als die beiden in der Betriebszeitung kritisiert werden, greift Olaf den Redakteur tätlich an. Auch im Privatleben hat er Probleme. Er verliebt sich in Karin, die am Tag in einer Großküche arbeitet und abends in einem Tanzcafé als Sängerin auftritt. Erst als sie nach längerem Sträuben erkennt, dass er es ernst meint, kommt es zum Happy End. Horst geht nach der Auflösung der Jugendbrigade auf eine Großbaustelle.

 

1990 BERLIN · BAHNHOF FRIEDRICHSTRASSE
Regie: Konstanze Binder
Darsteller: Ulla Stöckl, Jon Rose, Jörg Foth, Herwig Kipping

 

1990/91

Wer hat Angst vor Rot Gelb Blau?
Regie: Heiko Schier
Darsteller: Stephanie Philipp, Max Tidof, Heino Ferch, Gunter Berger

Ein Film über die Berliner Kunstszene, über einen Bilderzerstörer, über die Liebesgeschichte zwischen einem Maler und seinem Modell, über eine Künstlerkarriere.

Ein junger Maler kämpft um Anerkennung in der Berliner Kunstszene. Als er schließlich Bekanntheit erreicht, trennt er sich von seiner Geliebten. Sie rächt sich an ihm, indem sie seine Bilder zerstört.

 

1991 Der Straß
(D)
Regie: Andreas Höntsch

Ein Fotograf jagt in (Ost-)Berlin einer Frau nach, die freilich schon vergeben ist und bleibt. Die Reise führt ihn in Träumen und real in die verwirrende Welt von Revue, Zirkus und Tingeltangel. Der Mauerfall überrascht ihn - er wirft alle seine Fotos in die Menge ...

 

1991


 

Ostkreuz
(D)
Spielfilm
Regie: Michael Klier
Darsteller: Laura Tonke, Miroslac Baka

Elfie lebt als Flüchtling zusammen mit ihrer Mutter in einem Containerlager in West-Berlin. Aus dem Blickwinkel der Fünfzehnjährigen erleben wir das kalte, harte Berlin der Wendezeit.
 

1991 Die Möwe in Berlin
Regie: Georg Hentschel
 
1992 Berlin hin und zurück
Regie: Kurt Barthel
 
1992/93 Gorilla Bathes at Noon
(D)
Spielfilm
Regie: Dusan Makavejev
Darsteller:
Svetozar Cvetkovic, Anita Mancic, Alexandra Rohmig (Aleksandra Romig), Andreas Lucius, Aleksandar Davic, Petar Bozovic, Eva Ras, Davor Janjic

Die Zeit auf den Kopf und damit auf die Beine stellen. In den wuchtigen Leninschädel mitten in Berlin werden vier Stahlstifte getrieben, ein Kran hebt den Kopf an, übernimmt die Rolle der Guillotine: Enthauptung. Ein Film über Berlin, über einen russischen Major, der den Abzug seiner Einheit aus Deutschland verpasst hat und nun mit einer Sowjetfahne durch die Stadt irrt. Verhandelt wird der Fall Berlin ebenso wie der Fall von Berlin. Viktor Borisovich, der Held des Films, ist ein aus der Zeit Gefallener, ein Zeitenloser, dessen Vater einst die Fahne auf den zerstörten Reichstag setzte und der nun selbst seine Fahne über dem zum Abriss freigegebenen und mit Farbbeuteln beworfenen Lenindenkmal in Berlin hisst. GORILLA BATHES AT NOON von Dusan Makavejev ist einer der absonderlichsten, absurdesten und deshalb schönsten Berlin-Filme. Eine kleine Phantasiemaschine, die dem Moloch der Stadt das Herz zerreißt.
 

1997


 

Das Leben ist eine Baustelle
(D)
Regie: Wolfgang Becker
Darsteller: Jürgen Vogel, Christiane Paul

Lebenskünstler Jan steht vor den Trümmern seines Lebens: Er verliert den Job, seinen Vater und seine Freundin. Da begegnet er der flippigen Vera. Ist es Liebe oder nur ein Spiel? Schon baut Jan Luftschlösser - und jede Menge Mist.

 

1998

Lola rennt
(D)
Spielfilm
Buch  und Regie: Tom Tykwer
Darsteller:
 Franka Potente, Moritz Bleibtreu, Herbert Knaup, Armin Rohde, Joachim Krol, Nina Petri, Heino Ferch

Manni: steckt mächtig in Schwierigkeiten, Punkt zwölf will sein Boss Kohle sehen, sonst Betonschuhe - aber seine Lola wird ihn schon rausholen - irgendwie.
Lola: sie hat zwar keinen Plan, rennt aber schon mal los. Irgend etwas wird ihr schon einfallen, um ihren Manni aus der Patsche zu helfen.
Lola und Manni lieben sich. Soweit die Konstanten des Films.
20 Minuten vor Zwölf, irgendwo in Berlin, hat Lola drei Anläufe und jede Zielgerade sieht anders aus. Regisseur Tom Tykwer gibt ihr drei Chancen, dreimal 20 Minuten (in Echtzeit), um für ihren Manni 100.000 Mark zu besorgen. Mehr zu verraten wäre Spielverderberei (zumindest für all jene, die den Film immer noch nicht kennen).
Das erstaunliche an Lola rennt ist, dass es mal ein deutscher Film ohne Katja Riemann ist und mit seiner neuen Konstruktion für den deutschen Film eine neue Zeit eingeläutet hat. Tom Tykwer ist es gelungen, aus typisch deutschen Filmparametern (Beziehung (Katja) + Verwechslung (schwul oder nicht) * Til Schweiger = Komödie (am besten von Bernd Eichinger)) auszubrechen und mit dem vitalsten und dynamischsten Film deutscher Herkunft, der "Bewegten-Mann-Ära" (hoffentlich) ein Ende zu setzen. Formal wie auch inhaltlich. Lola rennt durchbricht nicht nur die Grenzen von Raum und Zeit, sondern vermischt auch die verschiedensten Filmtechniken von Comic bis (Musik-)Video. Und inzwischen ist Lola auch erfolgreich über den großen Teich gesprintet und hat als einer der wenigen deutschen Filme dort Erfolge verbuchen können.
Und nun noch die wichtigsten Zitate aus dem Film: "Nach dem Spiel ist vor dem Spiel" und "Ein Spiel dauert 90 Minuten, alles andere ist Theorie". Also, wenn das mal nicht zur Europameisterschaft passt...

 

1998

Nachtgestalten
(D)
Spielfilm
Regie: Andreas Dresen
Darsteller: Michael Gwisdek, Dominique Horwitz, Oliver Bäßler, Susanne Bormann, Horst Krause u.a.

Berlin bei Nacht: Hanna findet beim Betteln plötzlich einen 100 Mark Schein in ihrer Schachtel. Endlich kann sie sich ihren Herzenstraum erfüllen: eine Nacht mit Lover Victor in einem Hotelzimmer mit Bad. Nur wenige Straßen weiter fällt der naive Landwirt Jochen auf der Suche nach der käuflichen Liebe dem drogenabhängigen Straßenmädchen Patty in die Arme. Und Altyuppie Hendrik Peschke stolpert auf dem Flughafen über den nicht abgeholten, ängstlichen Feliz - einen Jungen aus Angola. Drei höchst unterschiedliche Paare erleben eine nächtliche Odysse - dreimal Leben pur, in der aufregensten Metropole Deutschlands - in Berlin.

 

2000

Sonnenallee
(D)
Spielfilm
Regie: Leander Haußmann
Darsteller: Alexander Scheer, Alexander Beyer, Stefan Stadlober, Ignatz Kirchner, Detlev Buck, Katharina Thalbach, Theresa Weißbach, Margit Carstensen, Uwe Dag Berlin, Thorsten Ranft

Während Wessis ihre Ost-Nachbarn von Aussichtsplattformen begaffen, versuchen die Bewohner des östlichen Abschnitts der Sonnenallee, ein halbwegs normales Leben zu führen. Der 17jährige Micha übt sich in Alltagsrebellion, die Alten wagen ihre eigene Mini-Subversion, wenn sie eingeschmuggelten Kaffee trinken oder von Flucht träumen.

http://www.sonnenallee.de
 

2001

Der Tunnel
(D)
Regie:
Roland Suso Richter
Darsteller: Heino Ferch, Sebastian Koch

Der Tunnel ist die auf tatsächlichen Ereignissen beruhende Geschichte einer Fluchthelfergruppe in West-Berlin, deren Mitglieder um jeden Preis ihre Familien in den Westen holen wollen. Der Plan - ein Tunnel von West nach Ost - ist nicht nur ein gefährliches und fast unmögliches Unterfangen. Der notwendige physische und psychische Einsatz übersteigt auch häufig die Kräfte der jungen Leute und sorgt für Spannung innerhalb der Gruppe. Doch der eiserne Wille und die Hoffnung auf Erfolg führt sie immer wieder zusammen. Denn alle wissen: Sie schaffen es entweder gemeinsam oder nie...
 

2001

Berlin Babylon
(D)
Doku
Regie und Buch: Hubertus Siegert
Musik: Einstürzende Neubauten

Berlin nach dem Sturz der Mauern. Beobachtungen des radikalen Umbaus einer Innenstadt und seiner Protagonisten. Kommentiert von der Filmmusik der Einstürzenden Neubauten, die für Berlin Babylon erstmals den kompletten Soundtrack zu einem Kinofilm beisteuerten.
Berlin Babylon erzählt von der Melancholie einer Stadt, die ihre zerstörte Struktur mit aller Macht zurückgewinnen und die Schatten der Vergangenheit überwinden will. Ein Film von der hoffnungslosen Bauwut, die in den Himmel wächst und dabei seltsam flach und mittelmäßig bleibt, von der verführerischen Faszination und der prosaischen Brutalität des Bauens. In fantastischen Bildern zeigt der Film die Kontraste der Stadt und die Protagonisten des eiligen, rastlosen Umbaus, prominente Architekten von Axel Schultes bis Renzo Piano, Bauherren, Politiker, Stadtplaner und Bauleute. Anstelle von Interviews und Statements zeigen Körpersprache, Physiognomie und Fragmente von Gesprächen die Menschen in ihrem sozialen Raum, auf der Baustelle Berlin. Die babylonische Zivilisationsfabel lebt fort in der wiedervereinten Metropole an der Schwelle zum 21. Jahrhundert. Der Aufbruch wird zu Stein.

 

2001

Berlin is in Germany
(D)
Regie und Buch: Hannes Stöhr
Darsteller: Jörg Schüttauf, Julia Jäger, Robin Becker, Tom Jahn, Edita Malovcic, Robert Lohr, Oscar Martínez, Dieter Jäger, Valentin Platareanu, Carmen-Maja Antoni

Nach 11 Jahren Haft wird der ehemalige DDR-Bürger Martin Schulz aus dem Gefängnis Brandenburg entlassen. Personalausweis, Führerschein, Geldbörse – Martins alte DDR-Habe taugt gerade noch zum Papierfliegerbasteln. Draußen wartet eine Welt, die Martin nur aus dem Fernsehen kennt. Das Neue ist da, das Alte noch nicht ganz verschwunden.
Zufällige Begegnungen mit alten Freunden, neue Bekanntschaften, das Wiedersehen mit seiner Frau Manuela, die im schwäbischen Lehrer Wolfgang einen neuen Lebenspartner gefunden hat, sein Sohn Rpkko, den er nun zum ersten mal trifft – neugierig, zäh, charmant und couragiert beginnt Martin, sich die neue Welt zu eigen zu machen. Doch die macht es ihm nicht einfach, auf die eigenen Füße zu kommen...
http://www.berlinisingermany.de/

 

2001

 

Der Zimmerspringbrunnen
(D)
Regie: Peter Timm
Darsteller: Götz Schubert, Simone Solga, Gustav Peter Wöhler, Hermann Lause, Bastian Pastewka, Nina Franoszek, Christof Wackernagel, Thomas Gimbel, Christel Peters

In dieser "Ostalgie"-Komödie spielt der Berliner Fernsehturm eine Hauptrolle - er wird Verkaufsschlager als Zimmerspringbrunnen.

http://www.zimmerspringbrunnen-derfilm.de/

 

2001

Planet Alex
(D)
Regie: Uli M Schüppel

Berlin Alexanderplatz 2000 - innerhalb von 24 Stunden kreisen etliche Geschichten zwischen den Höhen und Tiefen des Platzes, zwischen Fernsehturm und U-Bahnschächten, zwischen großen und kleinen Schicksalen, und finden erst nach und nach überraschend zueinander...Da ist ASAKI (Marusha) - sie glaubt an die nahende planetarische Katastrophe, sieht die sich anbahnenden dramatischen Zusammenhänge und ist auf Mission die Stadt zu retten. Oder ANNA (Marie Zielcke), die eigentlich nur übers Wochenende nach Berlin kommen wollte, um endlich mal zu wissen, was es heißt 'abzuheben'. Doch sie hat es sich ganz anders vorgestellt. Auch KATJA (Nadeshda Brennicke) dachte es sei leichter ihren lang geplanten Coup durchzuziehen. Aber bevor sie Berlin endgültig hinter sich läßt will sie eines klären: Wie ist ihr Freund Franz umgekommen? War es wirklich nur ein Unfall? Und nicht erst da kommt JO (Baki Davrak) ins Spiel. Er irrt zwischen den Geschichten umher, kann, oder will sich einfach nicht erinnern, wie das mit Franz geschah. Versteht nicht, warum sowohl der Wachschutzmann WALTER (Ben Becker), als auch der dubiose MILAN (Birol Uenel) hinter ihm her sind...Dabei würde er doch nur gern mit ANNA in eine andere Dimension fliegen. Aber dafür stehen die Planeten gerade schlecht...
Liebe, Mord, Märchen, Drogen, Wahnsinn und Witz - 'planet alex' zappt wild durch die Genres. Ein schillerndes Feuerwerk von Ideen, daß letztlich in einer großen Geschichte mündet. Mit seinem treibenden Rhythmus porträtiert der Film ganz nebenbei das nur scheinbar orientierungslose Zentrum Berlins als pulsierend flirrendes Netzwerk..."

http://www.planetalex-film.de/

 

2001

Mein Stern
(D)
Regie und Buch: Valeska Grisebach

Eine Liebesgeschichte. Ein Junge und ein Mädchen. Sie stürzen sich in das Abenteuer des Zusammenlebens. Nicole ist fünfzehn und von der Vorahnung erfüllt, daß in ihrem Leben bald etwas passieren wird. Nun lernt sie den gleichaltrigen Christopher kennen, einen der Helden vom Hinterhof. Sie werden ein Paar. Es trifft sich gut, daß Nicoles Mutter vertretungsweise Nachtschichten übernommen hat. Nach dem Vorbild der Erwachsenen versuchen sie, ihre Bilder von der Liebe zu verwirklichen. Aber das ist alles nicht so einfach...

 

2001

Berlin Affair
(I/D)
Regie:
Liliana Cavani
Darsteller: Gudrun Landgrebe, Mio Takaki, u.a.


Der Film spielt im Jahre 1938 in Berlin. Louise Von Hollendorf, die Frau eines jungen Nazi-Diplomaten trifft die Tochter des japanischen Botschafters und verliebt sich in sie.
 

2001

Der schöne Tag
(D)
deutsch-türkisch
Regie: Thomas Arslan

Deniz ist einundzwanzig Jahre alt. Sie lebt in Berlin und arbeitet als Synchron-Sprecherin. Sie will Schauspielerin werden. Deniz stellt Ansprüche an ihr Leben. Es fällt ihr schwer, jemanden zu finden, der ihren Erwartungen und Sehnsüchten entspricht. Mit ihrem Freund Jan ist sie nicht glücklich.
An einem Sommermorgen steht sie vor einer Entscheidung. Nach der Arbeit im Synchron-Studio, wo gerade Conte d'ete von Eric Rohmer synchronisiert wird, trifft sie Jan in einem Cafe. Bei einem anschließenden Spaziergang trennt sie sich von ihm.
Deniz eilt voller Unruhe durch das sommerliche Berlin. In Gesprächen mit verschiedenen Personen, denen sie im Laufe des Tages begegnet, kreist sie immer wieder um das Thema der Liebe.
Sie versucht sich über ihre Gefühle und ihre Vorstellungen klar zu werden.
Nachdem sie für eine Filmrolle vorgesprochen hat, trifft sie in einer U-Bahnstation auf Diego. Nach einer gegenseitigen Verfolgung durch das U-Bahn-Netz der Stadt lernen sie sich kennen. Sie verbringen den Abend zusammen. Doch Deniz weiß, dass diese Begegnung folgenlos für sie bleiben wird. Am frühen Morgen gehen sie auseinander. Erschöpft von den weiten Wegen, die sie an diesem Tag zurückgelegt hat, kehrt Deniz in ihre Wohnung zurück. Der neue Tag bricht an. Ihr Leben geht weiter. Sie ist wieder auf der Suche.
 

2001

Was tun, wenn´s brennt?
(D)
Regie:
Darsteller: Til Schweiger, Martin Feifel, Sebastian Blomberg, Nadja Uhl, Matthias Matschke, Doris Schretzmayer

Til Schweiger als Hausbesetzer? Ja, in dieser Komödie mit ernstem Hintergrund (Hausbesetzer-Bombe explodiert nach 12 Jahren in Grunewald Villa) kommen die alten Hausbesetzer- und Straßenkämpfer-Geschichten der 80er wieder hoch.

http://www.was-tun-wenns-brennt.de

 

2002

Berlin-eine Großstadtsinfonie
(D)
Doku
Regie: Thomas Schadt

Der großartige Berlin-Dokfilm von Thomas Schadt ist eine Koproduktion von SWR und teamWorx, in Zusammenarbeit mit ARTE.

http://www.swr.de/sinfonie/index/index.html

 

2003

Unternehmen Paradies
Dokumentarfilm von Volker Sattel

www.unternehmenparadies.de